Mittwoch, 3. Februar 2010

sorblos in die zukunft?

Die elende Debatte um die Zukunft des Sorbischen Nationalensembles
Bědna debata wo přichod Serbskeho ludoweho ansambla
mit etwas Abstand betrachtet


Das sorbische Schiff, die ehemals stolze Łužica, in den letzten Jahrhunderten durch Germanisierung, Tagebaue und den Aufbau des Sozialismus in der Lausitz zum Kahn geschrumpft, droht wieder einmal ein Stückchen tiefer ins Meer der Bedeutungslosigkeit zu sinken. Das Problem - wie weltweit momentan üblich - sind die Finanzen, doch das scheint nur eine untergeordnete Rolle zu spielen.

Am 26. November 2009 sprach sich der Stiftungsrat der Stiftung für das sorbische Volk für drastische Kürzungen beim Sorbischen Nationalensemble (SNE), einer einzigartigen Lausitzer Einrichtung, aus. Konkret geht es hier um einen Stellenabbau in der Größenordnung von 40 %. Im Nachhinein entwickelte sich eine oft emotionale, häufig unsachliche, auf jeden Fall aber sehr leidenschaftliche Debatte um die Zukunft des Ensembles, die ihren Höhepunkt in einer hitzigen Podiumsdiskussion im Januar 2010 fand.

Im Folgenden will ich mir - als überzeugter Lausitzer mit sorbischen Wurzeln und sorbischem Freundeskreis - erlauben, meine Meinung zum Thema auszudrücken, da für mich noch längst nicht alles gesagt ist. Mein Hauptaugenmerk liegt hierbei auf der Außenwirkung des Ganzen. Für einen Bautzener, der kein "richtiger" Sorbe, aber auch nicht "nur" Deutscher ist und sich momentan fernab der Heimat aufhält, liegt das eigentlich auch ganz nahe.

Nehmen wir zunächst einmal die Stiftung unter die Lupe. Sie wurde nach der Wiedervereinigung von Bund und Ländern eingerichtet, um die Finanzierung der Bemühungen um die sorbische Sprache und Kultur zu sichern. Leider vergaß man, diese Finanzierung langfristig festzuschreiben und so für dauerhaft stabile Rahmenbedingungen für die sorbischen Institutionen zu sorgen. Das war der Grund, warum wir vor zwei Jahren auf die Straße gingen, erst in Bautzen, und dann in der ersten verbürgten Demonstration unter flatternden blau-rot-weißen Fahnen zum Brandenburger Tor, in Rufweite des Deutschen Bundestages. Wenige Tage später wurde Stani Tillich aus Panschwitz sächsischer Ministerpräsident - als erster Sachse und erster Sorbe - und das Finanzierungsabkommen wieder einmal unterschrieben. Der Kahn war dem Sturm fürs erste entkommen.

Nun zeigt sich deutlich, dass die mahnenden Stimmen, die schon damals anmerkten, dass das bewilligte Geld allerhöchstens für die Bewahrung des Status quo, auf keinen Fall aber fürs nächste Jahr ausreicht, im Recht waren. Keine zwei Jahre nach dem Protest beschließt die Stiftung, offenbar auf der Grundlage eines für 180.000 Euro angefertigten Gutachtens, massive Kürzungen bei der größten sorbischen Einrichtung, dem Nationalensemble. Die Wut kocht hoch, und viel davon entlädt sich traditionell an Marko Suchy, seines Zeichens Stiftungsdirektor. Es gibt viele Gründe, auf Suchy herumzuhacken; es gibt viele Fragen, die man ihm an den Kopf werfen kann. Eines der großen Rätsel für mich ist beispielsweise, wie und warum er 1992 zu eben dem Posten gekommen ist, den er heute noch immer besetzt. Ein kleineres, warum seine Frau auf einmal ein Büro im Serbski Dom hat. Wer allerdings heute den Fokus auf die Stiftung und ihren Direktor legt, der sieht nur das Symptom, und nicht die Krankheit.

Der Stiftung stehen 16,8 Millionen Euro jährlich zur Verfügung - wie so oft gesagt, der Etat eines mittelgroßen deutschen Theaters; davon gehen fast 5 Millionen an das SNE, das größte professionelle Tourensemble und eines der letzten professionellen Folkloreensemble der Bundesrepublik. Das ist ein großer Teil, nach Meinung vieler und auch für mich ein zu großer. Oft beschweren sich gerade Sorben, dass das Ensemble zuviel im "Ausland" (Westen, Südtirol...) und zuwenig in der Lausitz, bei den eigenen Leuten, unterwegs sei. Außerdem seien doch ohnehin kaum noch Sorben da beschäftigt. Welchen Sinn mache es also, dass die Stiftung für das sorbische Volk es finanziere? Ganz ehrlich: Beides trifft zu. Und trotzdem ist die Förderung korrekt. Dass das SNE meistens "zwonka Łužicy" tourt, ist gut so. Natürlich, Herr Nuck, trägt es damit nicht viel zum Spracherhalt bei. Aber damit hat es nicht gleich geringeren Wert für die sorbische Zukunft, denn der Erhalt der Sprache ist überhaupt nicht seine Aufgabe! Die Arbeit des SNE ist seit Jahrzehnten, sorbische Inhalte außerhalb der Lausitz bekanntzumachen, für die Sorben zu werben, ja überhaupt erstmal das Wort "Sorbe" in den Wortschatz entfernt lebender Mitbürger einzupflegen. Ist es nicht das, was Sie, Herr Nuck, erst Anfang Januar in einem Interview beklagten? Nämlich, dass uns im Westen fast niemand kennt? Meine Frage ist, wie im Himmel wir moralische und finanzielle Unterstützung fordern sollen, wenn man nichts von unserer Existenz weiß? Das SNE ist das Aushängeschild der sorbischen Lausitz für Außenstehende, und das ist auch gut so. Ein anderes haben wir nicht, dazu später mehr. Der zweite Punkt, der "Sorbenmangel" in der Belegschaft, zeugt ebenfalls von Kurzsichtigkeit. Wenn sorbische Tänze, Musik, Legenden - kurz: Folklore - Nicht-Sorben nahegebracht werden sollen, ist es dann wirklich wichtig, ob die Tänzer Slowaken, der Hornist Rumäne oder der Beleuchter ein Deutscher ist? Sollte man sich nicht auch einmal fragen, wer sonst dort tanzen, musizieren und beleuchten würde? Sehen Sie selbstgewählte Isolation als Endlösung für die Sorben?

Das SNE ist nicht nur 1. ein Aushängeschild - wie anhand der Zahlen und der Menschen, die dort arbeiten, deutlich wird, ist es auch 2. ein großer Arbeitgeber und 3. für einen Großteil des sehr schmalen internationalen Charakters Bautzens verantwortlich. Mir fallen nicht viele Slowaken und Tschechen ein, die Bautzen als ihre Heimat und Wirkungsstätte ansehen, und fast alle davon sind hier ausschließlich wegen des SNE. Und auch das ist gut so in einer Stadt, die wie jede andere in der Provinz mit Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus zu kämpfen hat. Das SNE ist das weltoffenste Stück Bautzen, das mir in den Sinn kommt.

Nun gehört es zu den alten Problemen nicht nur des institutionellen Sorbentums, sondern der meisten anderen heterogenen Gruppierungen, dass die einzelnen Teile des großen Ganzen Konflikte untereinander austragen. Das ist meistens nur ärgerlich, in einer Situation wie dieser aber fatal. Ich gehe davon aus, dass wir alle, "unorganisierte Sorben", das DSVTh, das SNE, die Domowina, Witaj, die Schulen, ja selbst die Stiftung und ein Großteil der restlichen Lausitzer im Grunde das selbe Ziel haben: Unsere einzigartige Sprache und Kultur zu erhalten, zu fördern, ja sogar auszubauen - nicht nur in bunten Bildern, sondern mit Substanz. Es ist ebenso offensichtlich, dass diese Aufgabe mit 16,8 Millionen Euro im Jahr schwer, wenn nicht gar unmöglich ist. Was tun wir also, um den Kahn aus ungemütlichen Gewässern zu manövrieren? Nein, natürlich nicht das, was naheliegend wäre. Wir setzen uns nicht etwa gemeinsam an die Ruder und arbeiten zusammen. Nein, wir springen alle wie vom Hafer gestochen im schwankenden Bötchen hin und her und schlagen uns mit den Rudern die Köpfe ein, während der Kapitän und seine Offiziere mit der Sensibilität und dem Gespür einer Dampfwalze versuchen, den Bug und den Motor zu demontieren. Das ist - mit Verlaub - zu provinziell, um Ernst genommen zu werden. Leider ist es Ernst.

Herr Nuck, der Kapitän sind in diesem Fall leider Sie. Die Domowina, selbsterklärte Vertreterin sorbischer Interessen, sollte vorangehen, wenn es darum geht, sorbische Interessen gegen Sparzwänge und Abbaupläne zu verteidigen! Und wenn sie dazu unfähig ist, dann sollte sie zumindest ruhig bleiben und abwarten. Was auf keinen Fall passieren dürfte, ist, dass der nach außen als Sprecher erkennbare Vertreter der Sorben öffentlich in Frage stellt, ob denn die "Nicht-Sorben" an Bord auch wirklich hinter der Sache stehen! Wir haben hier ein Problem, das die ganze Lausitz betrifft, sogar jene, denen die Zukunft der Sorben sonstwo vorbeigeht, und davon gibt es genug. Wir stehen einem versuchten Kulturabbau gegenüber, der das Niveau, auf dem wir momentan stehen, ernsthaft bedroht. Denn wer glaubt tatsächlich, dass es nur ums SNE geht? Wer glaubt, dass Sparmaßnahmen bei der Kultur in Zeiten der Finanzkrise ein rein Lausitzer Problem sind? Hier fahren Sie und einige Andere eine gefährliche Schiene, indem Sie die Menschen, die potentiell bereit wären, für die gute Sache und gegen den Rotstrich zu kämpfen, aufteilen in die "Richtigen" und die "Falschen". Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass die Unterstützung für das SNE zum großen Teil aus "nicht-sorbischen" Reihen kommt. Ein ähnlich gedankenloser Versuch war es, das Angebot des Deutsch-Sorbischen Volkstheaters nach völkischen Grenzen auseinander zu dividieren. Äußerungen und Taten wie diese bedrohen nicht nur den Erfolg der Sache, sie sind eine Frechheit gegenüber all jenen, die ihren Teil zum Überleben unseres kleinen Lieblingsvolkes beitragen und beigetragen haben! Und selbst, wenn nur einem der Mitarbeiter des SNE nichts an der sorbischen Sache liegen sollte - wovon ich nicht ausgehe - dann sind sie wohl trotzdem dazu bereit, um ihre Arbeitsplätze und ihre Institution zu kämpfen. Im Übrigen gehe ich davon aus, dass Sie die sorbisch-deutsche Geschichte der Lausitz gut genug kennen, um zu wissen, dass der Versuch einer Trennung beider Gruppen ein Spiel mit dem Feuer ist.

In den 1950er Jahren - der Gründungszeit so ziemlich aller wichtigen sorbischen Institutionen, die wir heute kennen (darunter das SNE, nicht jedoch die Stiftung), gab es einen stalinistischen Halbsorben namens Kurt Krjeńc, damals - als Nachfolger des großen, aus dem Amt getriebenen Pawoł Nedo - Vorsitzender der Domowina. Auch damals ging es bereits um den Abbau der sorbischen Substanz, im wörtlichen Sinne. Die erklärte Position der Domowina zur Industrialisierung und zum Braunkohleabbau im Kernsiedlungsgebiet des sorbischen Volkes lautete im Wesentlichen wie folgt: "Die Lausitz muss sozialistisch werden. Der Aufbau muss vorangehen. Wenn das sorbische Volk im Zuge dieses Aufbaus verschwindet, ist das zwar bedauerlich, muss aber in Kauf genommen werden." Soviel zur "Vertreterin sorbischer Interessen". Nun leben wir heute nicht mehr in der DDR, die dem Sorbentum mehr Schaden als Nutzen gebracht hat, die Domowina ist eine demokratische Institution und von verordneter Fantasielosigkeit befreit. Man muss nicht mehr um seine Freiheit fürchten, wenn man für seine Interessen eintritt. Und eigentlich sollte die Abbaggerung unserer Heimat bis heute mehr als genug Profit eingebracht haben, um unser kulturelles Überleben bis in alle Ewigkeit zu sichern!

Die Aufgabe der Domowina ist es heute, das sorbische Volk zu verteidigen, eine im Jahre 1912 selbstgewählte Berufung, der nachzugehen zu DDR-Zeiten kaum möglich war. Es zu verteidigen gegen finanzielle Zwänge, die es - wenn nicht gerade in seiner Existenz, aber in seiner Substanz - bedrohen. Wo auf der Welt wird die Antwort auf die Ansage "Hier habt ihr ein bisschen Geld, mehr gibts nicht." lauten "Ok, kein Problem, wir kürzen dann halt zusammen."? Solange diese Position von Bund und Ländern kommt, die sparen müssen, habe ich Verständnis, auch wenn es eine Zumutung wäre. Aber warum sind wir selbst so furchtbar problemlos damit einverstanden?

Die Lausitz ist seit über tausend Jahren unter deutscher Herrschaft. Seit über tausend Jahren haben die Sorben kein anderes Mutterland als Deutschland. Dieses Mutterland war von Anfang an, besonders aber zu Kaisers und Führers Zeiten für die Dezimierung unseres Volkes verantwortlich, so dass wir heute beim bekannten Stand angekommen sind. Dieses Mutterland, die Bundesrepublik als Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches, hat die moralische und in der Europäischen Minderheitencharta festgeschriebene Verpflichtung, uns zu unterstützen! Es hat die Pflicht, einer Minderheit, die aus eigenen Mitteln nicht ihre gesamte Kultur, Sprachpflege, ihr Bildungswesen, ihren Verlag, ihre Zeitung etc. bestreiten kann, zu helfen! Wir sind keine Bittsteller, wir haben das anerkannte Recht auf Unterstützung. Dieses Recht gilt es einzufordern, beharrlich, wenn nötig laut und manchmal auch pathetisch. Das ist die Kernaufgabe der Domowina. Das ist auch der Bereich, indem sie nicht nur bis, sondern auch nach 1989 immer wieder versagt hat.

Warum stellen wir uns nicht gegen die Flut und sprechen die Wahrheit aus? Wir brauchen 20, vielleicht 25 Millionen im Jahr! Was ist das für ein lächerlich kleiner Betrag im Vergleich mit den Kosten des Afghanistaneinsatzes der Bundeswehr, des sinnlosen Wiederaufbaus des Berliner Stadtschlosses, des Prestigeprojektes "Stuttgart 21" oder gar des Rettungspaketes für gestrandete Banker? Es liegt doch auf der Hand, das unser Problem nicht das "teure" SNE ist, dass nichts zum Spracherhalt beiträgt, sondern die knappen Mittel, die der Minderheit durch den Staat zur Verfügung gestellt werden. Hier muss die Domowina in die Bresche springen und das Banner hochhalten. Was tut sie stattdessen? Sie fügt sich, weil sie schwach ist. Mit einer Hauptversammlung voller alter Leute, von denen viele Respekt und einige Misstrauen verdient haben und mit einem ehrenamtlichen Vorsitzenden, der eigentlich schon letztes Jahr keine Lust mehr auf den Job hatte. Zum Glück wird der Posten ab 2011 bezahlt, so dass sich hoffentlich ein paar jüngere, enthusiastischere Bewerber finden, die es in ihrem Leben noch nicht zum reichen Getränkehändler gebracht haben und bisher von der undankbaren Entlohnung (null) abgeschreckt wurden. Vielleicht sehen wir dann endlich die bitter nötige Wiedergeburt der Domowina. Anderenfalls müssen sich jene, die weiterkämpfen wollen, eben anderenorts nach Vertretern und Unterstützern umsehen.

Und noch andere glänzen durch Abwesenheit oder Stillschweigen. Wo ist unser sorbischer Ministerpräsident Stani Tillich in dieser Debatte - der ganz nebenbei davon ausgeht, dass "die Braunkohle in Sachsen weiterhin eine Zukunft hat"? Wo ist unser sorbischer Landtagsabgeordneter Marko Schiemann, Stiftungsrat? Wo ist unsere sorbische Bundestagsabgeordnete Maria Michalk und von wem und wofür im Himmel wird diese Frau eigentlich seit 20 Jahren immer wieder gewählt? Wo ist die Stadt Bautzen, Hauptstadt der Sorben und Sitz des SNE, die es nicht hinbekommt, zweisprachige Wegweiser oder Busschilder aufzustellen, aber der doch zumindest etwas an den bedrohten 40 Arbeitsplätzen und der kostenlosen Werbung liegen sollte? Und was sagt der Landrat Harig, der noch vor kurzem dem Vogt'schen Gutachten bescheinigte, dass es "das Papier nicht wert sei, auf dem es geschrieben ist"?

Es heißt "Divide et Impera" - "Teile und Herrsche". Stalin hat dieses Prinzip bis zur Perfektion geführt, die Briten haben es erfolgreich hier in Indien angewandt. Der deutsche Staat hat es leicht mit uns. Er muss sich nicht einmal bemühen, uns zu teilen. Das erledigen wir gerne selbst.

Alle, denen wirklich an der Zukunft, am Fortbestand, an der Entwicklung und am Wohlergehen des sorbischen Volkes gelegen ist, müssen erkennen, welcher große Fehler hier gemacht wird. Wir müssen zusammenstehen, wenn es gegen einen von uns geht. Wir müssen - als Sorben und Nicht-Sorben - erkennen, dass wir gemeinsam um die Zukunft dieser Region kämpfen müssen. Wir müssen aufhören, in sorbisch-deutschen Nischen zu denken und in erster Linie müssen wir uns jetzt - alle und deutlich hörbar - gegen den kulturellen Tod in unserer Region wenden! Wir dürfen das SNE nicht den Kürzungsplänen preisgeben, denn eine Kürzung ist immer erst ein Anfang und das SNE wird als Opfer der Sparpläne nicht lange alleine bleiben.

Diese Sache geht uns alle an, ob auch-Sorbe, ob nur-Deutscher (frei nach Berlinska dróha - "ist ja eigentlich auch scheißegal"), weil wir Lausitzer sind. Und zur Lausitz, zu ihrer Einzigartigkeit und Liebenswürdigkeit gehört das Zusammenleben von Sorben und Deutschen und die einzigartige und liebenswerte sorbische Kultur unteilbar dazu.

Bitte unterstützt den Kampf gegen Kulturabbau in der Lausitz; bitte unterschreibt die Petition zur Unterstützung des SNE!

Běchmy, smy, budźemy! Wir waren, wir sind, und wir werden sein.

Mamallapuram, Indiska, 3.2.2010
Julian Nitzsche / Julijan Nyča